Technische Informationen & Tips zu Installation und Anwendung

Aufbauanleitung für Sat-Anlagen
 
  • Bitte laden Sie sich hier eine ausführliche PDF-Anleitung zu Aufbau, Installation und Einrichtung kompletter Sat-Anlagen herunter (1-16 Teilnehmer, 1-2 Satelliten).

    Informationen dazu, welcher Sender über welchen Satelliten abstrahlt, erhalten Sie z.B. bei LyngSat.

 

 

 

Externe Speichermedien / Festplatten am SL HD-1000 SCI und HD-1100 SCI
 
  • Maximale Festplattengröße
    Es werden zur Zeit (Stand Juni 2010) externe Festplatten und USB-Sticks bis 1TB Größe unterstützt, was einer Aufzeichnungskapazität von ca. 500 Stunden bei SDTV/PAL oder ca. 160 Stunden bei HDTV entspricht (abhängig von der gesendeten Auflösung und Bitrate des Programms). Die Speichermedien müssen einmalig am Receiver formatiert werden, da wir aus Sicherheitsgründen ein eigenes Dateisystem einsetzen.
  • Externe Spannungsversorgung
    Eine externe Spannungsversorgung (Netzteil) ist immer notwendig bei Festplatten im Format 3.5 Zoll. Bei 2.5 Zoll Festplatten kann die Spannungsversorgung über USB erfolgen, wenn der Anlaufstrom der Festplatte beim Einschalten nicht höher als 700mA liegt. Die allgemeine USB-Spezifikation sieht hier nur 500mA vor, so daß eine externe 2.5" Festplatte, die am PC ohne Netzteil funktioniert, auch am Receiver ohne Netzteil funktionieren sollte. Bitte informieren Sie sich ggf. vorab beim Hersteller der Festplatte über die max. Stromaufnahme.
  • Standby
    Im Standby-Betrieb des Receivers wird die Spannungsversorgung über USB abgeschaltet, d.h. eine 2.5" Platte ohne externes Netzteil wird ebenfalls ausgeschaltet. Im Timer-Betrieb schaltet sich die Festplatte rechtzeitig wieder ein.
    Wird die Festplatte mit einem externen Netzteil betrieben, muß die Festplatte manuell ein- und ausgeschaltet werden (Ausnahme: einige Modelle von Western-Digital schalten sich nach einiger Zeit von selbst in Standby).
  • Getestete Festplatten / USB-Gehäuse
    Toshiba HDDR500E03E, 2.5", 500GB
    Seagate FreeAgent Go, 2.5", verschiedene Größen
    WD MyPassport mit WD5000BEVT, 2.5", 500GB
    Hitachi Signature Mini Espresso, 2.5", 500GB
    IcyBox ID351UB, 3.5", verschiedene Größen

Wir empfehlen generell die Verwendung von 2.5" Festplatten, da diese leiser, energiesparender und komfortabler betrieben werden können. Bitte beachten Sie, daß wir für die o.g. externen Festplatten-Modelle keine Funktionsgarantie abgeben können, da die Hersteller aufgrund von Lieferengpässen die dort tatsächlich eingebaute Hardware ändern können.

 

 

 

Aufgenommene Filme vom SL PVR-Receiver weiterverarbeiten
(SL PVR-S90 CI / PVR-S99 CI TWIN / HD-1000 SCI / HD-1100 SCI)
 

Zur Weiterverarbeitung der Aufnahmen stehen verschiedene Programme zur Verfügung. Kostenlose, frei erhältliche Software führt meist nur in der Kombination mehrerer Programme zu einem guten Ergebnis. Kommerzielle Software für DVD- bzw. Video-Authoring muß im Ergebnis nicht besser sein, ist aber für den Anwender bequemer einsetzbar, da alle Funktionen in einem Programm enthalten sind. Die folgende Auflistung soll Ihnen bei der Auswahl freier Programme helfen, erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  • Abspielen: Zum Abspielen der aufgenommenen Filme auf dem PC empfehlen wir die frei erhältliche Software VLC media player, mit dieser ist es möglich, alle in den Dateien enthaltenen Tonspuren (Stereo, AC3 etc.) wiederzugeben.
  • Umformen: Kann Ihr DVD-Player die aufgenommenen Filme nicht direkt abspielen, müssen diese von einem Transportstream (TS, beinhaltet z.B. auch EPG- und Videotextdaten) in einen Programmstream (PS, nur Video und Audio) umgeformt werden.
    Dies erledigt z.B. der Streaming/Transcoding-Assistent im VLC Media Player oder das frei erhältliche Programm PVAStrumento. Wichtig: Die Endung der Film-Datei sollte vor Bearbeitung mit PVAStrumento in .ts umbenannt werden.
    Ebenfalls gut zum Umformen des Transportstreams bzw. zum Erzeugen von MPEG-Dateien geeignet ist das freie Programm HDTVtoMPEG2.
  • Schneiden: Zum Schneiden der Filme (z.B. Entfernen von Werbung) kann man jedes kommerzielle Video-Authoring Programm verwenden. Auch die frei erhältliche Software Mpg2Schnitt leistet hier gute Dienste, verarbeitet jedoch nur Programmstreams (PS).
  • MP3: Wollen Sie einen Audiokanal (z.B. DVB-Radio) als MP3 speichern, müssen Sie zunächst mit dem o.g. PVAStrumento Video- und Audio-Daten trennen (demuxen) und die so erzeugte MPA-Datei in eine MP3-Datei umwandeln. Dies kann z.B. mit der freien Software Audacity gemacht werden. Der VLC Media-Player bietet über den integrierten Streaming/Transcoding Assistenten ebenfalls die Möglichkeit, MP3-Dateien zu erzeugen.

Kommerzielle Komplett-Lösungen, die sich auf das Umwandeln von PVR-Aufnahmen direkt in eine Video-DVD inkl. Schnittfunktionen spezialisiert haben, sind z.B. die Programme DVR-Studio Pro oder Magix Filme auf DVD.

 

 

 

C-Band Empfang mit SL Sat-Receivern
 

Um mit SL Sat-Receivern auch Satelliten zu empfangen, die über C-Band ausstrahlen, nehmen Sie bitte folgende Einstellungen vor. Zirkulare Polarisation wird nicht unterstützt.

Beispiel: C-Band LNB (LOF 5150 MHz), Sender BBC World-News auf Intelsat 5 (169° Ost, Transponder 4160 MHz horizontal)

  • Menü Installation / Empfangskonfiguration
    Hier einen nicht benutzten Satelliten-Eintrag auswählen (oder mit dem im Download-Bereich angebotenen Windows-Programm WintermNG neue Satelliten hinzufügen):
    Antenne (Ihre Auswahl)
    Antennenspannung Ein
    LOW Band 9.750 (Standard)
    HIGH Band 10.600 (Standard)
    DiSEqC / Toneburst (nach Bedarf)
     
  • Menü Installation / Sendersuche
    Antenne (Ihre Auswahl wie oben)
    Suchmodus Transponder
    Verschlüsselt (nach Bedarf)
    Frequenz 10.740 (*)
    Polarisation Horizontal
    Symbolrate 26.479MS

(*) Die einzugebende Frequenz berechnet sich wie folgt:
5150 MHz (LNB-LOF) - 4160 MHz (Transponderfrequenz) = 990 MHZ
990 MHz + 9750 MHz (LOW Band) = 10740 MHz

Diese Umrechnung ist notwendig, da nur Frequenzen von 10.000 bis 12.750 eingegeben werden können.

Informationen zu Satellitensystemen erhalten Sie z.B. bei LyngSat.

 

 

 

YUV / Komponenteneingang oder HDMI?

Moderne Wiedergabegeräte wie Beamer, LCD- oder Plasma-Bildschirme bieten vielfach die Möglichkeit, per Scart- oder Komponenten-Eingang (3x Cinch) das YUV-Signal zu nutzen. Obwohl YUV eigentlich der Begriff für das verwendete Farbmodell ist und diese Art der Übertragung korrekt "Component-Video" genannt wird, hat sich hier die Bezeichnung YUV (oder auch YPbPr) durchgesetzt.

YUV benutzt wie RGB drei voneinander getrennte Signalleitungen, was eine höhere Bildqualität erlaubt als z.B. beim FBAS-Signal, bei dem eine gemeinsame Übertragung auf nur einer Signalleitung stattfindet.

Der Anschluß unserer YUV-fähigen Receiver am Komponenteneingang (Cinch) der Wiedergabegeräte ist möglich durch Einsatz eines Scart/Cinch-Adapters, z.B. unseren Artikel 6060 mit Tonausgängen.

Tip: Geben Sie im Suchfenster ganz oben YUV ein und es werden Ihnen alle YUV-fähigen Receiver und Komponenten angezeigt. Zur Zeit sind dies:
  • SL HD-1100 SCI
  • SL HD-1000 SCI
  • SL HD-100S Preis-/Leistungssieger
  • SL DVB-S14 HDMI
  • SL DTS-20 CI HDMI
  • SL DVB-DTS12 mobil
  • SL PVR-S99 CI TWIN 160GB-400GB Preis-/Leistungssieger
  • SL PVR-S90 CI 160GB Testsieger
  • SL DVB-S60 CI
  • SL DVB-S30
  • SL DVB-DTS 11
  • SL DVB-T230 Testsieger

Wenn sowohl Ihr Receiver als auch Ihr Fernsehgerät einen HDMI-Anschluß haben, sollten Sie diesem den Vorzug gegenüber dem Komponentenanschluß geben, da HDMI auch die Audio-Signale überträgt und die Verbindung somit einfacher vorzunehmen ist. Außerdem ist das HDMI-Signal ein rein digitales, es findet im Gegensatz zum analogen Komponentenanschluß keine verlustbehaftete Wandlung digital-analog und wieder zurück statt.

 

 

 

HDTV Empfang

Alle von uns angebotenen Empfangs- oder Verteil-Komponenten (Spiegel, LNBs, Kabel, Schalter und Dosen) sind für den Empfang von HDTV-Programmen geeignet. Zur Wiedergabe von HDTV-Programmen benötigen Sie immer einen DVB-S2 kompatiblen Sat-Receiver, z.B. SL HD-100S oder HD-1000 SCI.

 

 

 

DVB-T Regel- und Testgebiete

DVB-T läuft seit dem 1. November 2002 im Raum Berlin/Brandenburg im Regelbetrieb, fast alle anderen Regionen zogen bis heute nach:



(DVB-T Empfangs- und Planungsregionen in Deutschland Ende 2008)


Bitte informieren Sie sich auch auf folgenden Seiten:

DVB-T: Das ÜberallFernsehen

DVB-T Norddeutschland

Medienanstalt Berlin/Brandenburg

DVB-T Mitteldeutschland

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen

DVB-T Projektbüro Hessen

Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg

DVB-T Projektbüro Bayern


Radio-Empfang über DVB-T ist mit unseren Receivern grundsätzlich möglich, wird aber nicht in allen Regionen angeboten - bitte fragen Sie hierzu Ihre Landesmedienanstalt. Findet Ihr Receiver beim Sendersuchlauf keine Radiosender, wird dieser Dienst in Ihrer Region mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht angeboten.

 

 

 

Tip: SL-Receiver und ONE FOR ALL Fernbedienungen

Fernbedienungscodes beim Einsatz von ONE FOR ALL Fernbedienungen mit SL-Receivern entnehmen Sie bitte der folgenden Auflistung. Die Codes müssen ggf. nachgeladen werden! Bitte beachten: Andere Hersteller von Universalfernbedienungen verwenden auch andere Codes.

 

Alle SL Receiver, soweit nicht unten genannt SAT0299
SL N°3 / 4 / 5 SAT0132
SL N°7 SAT1160
SL N°16 D, SL N°18 D CI SAT1161
SL DVB T2 SAT1294

 

 

 

Tip: VCR-Aufnahmesteuerung mit Digitalreceivern

Viele Digitalreceiver können über den eingebauten Timer einen Videorecorder auch automatisch starten. Dazu muß der Videorecorder die Funktion Aufnahmebereitschaft über Scart unterstützen, d.h. beim Start des Timer-Termins gibt der Receiver auf der VCR-Scartbuchse ein Schaltsignal aus (5V auf Pin8), welches der Videorecorder auswerten kann und dann automatisch mit der Aufnahme beginnt.

Bitte schauen Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Videorecorders nach, ob diese Funktion dort unterstützt wird.

 

 

 

Common Interface

In der Vergangenheit vermarkteten Anbieter von digitalen Pay-TV-Programmen zusammen mit Ihren Programmpaketen auch die hauseigene Dekoder-Technologie, so war man gezwungen, neben dem Pay-TV-Paket auch den (meist einzigen) dazu passenden Receiver zu erwerben. Bald darauf einigten sich Software-Entwickler, Pay-TV-Betreiber und Hersteller von digitalen Receivern auf ein offenes System, das sog. Common Interface (übersetzt etwa "gemeinsame Schnittstelle"). Hier ist es möglich, verschiedene Dekodermodule in unterschiedlichen Receivern zu betreiben, auch der Einsatz von zwei verschiedenen Modulen in einem Gerät ist kein Problem. Die Module nehmen im Gegensatz zu früheren Lösungen die Smartcard direkt auf und besitzen eine von Notebook-PCs her bekannte Schnittstelle (PCMCIA) zum Receiver.

 

 

 

LNB-Typen:


Single
(analog, nicht mehr im Handel)
1 Ausgang (horizontal und vertikal), zum Anschluß von 1 Single-Receiver. Empfang von Astra oder Eutelsat im Low-Band (ca. 10,7-11,8 GHz).

Twin (analog, nicht mehr im Handel)
2 Ausgänge (jeweils horizontal und vertikal), zum Anschluß von 2 Single-Receivern oder 1 Twin-Receiver oder zur Weiterverteilung über Multischalter. Empfang von Astra oder Eutelsat im Low-Band (ca. 10,7-11,8 GHz).

Doppel (analog, nicht mehr im Handel)
2 Ausgänge (1x horizontal, 1x vertikal), zur Weiterverteilung über Multischalter (kein Receiver-Direktanschluß). Empfang von Astra oder Eutelsat im Low-Band (ca. 10,7-11,8 GHz).

Universal-Single
1 Ausgang (horizontal und vertikal je Band), zum Anschluß von 1 Single-Receiver mit 22KHz-Signal. Empfang von Astra oder Eutelsat im Low-Band (ca. 10,7-11,8 GHz) und High-Band (11,7-12,75 GHz).

Universal-Twin
2 Ausgänge (horizontal und vertikal und Low- und High-Band auf jedem Ausgang), zum Anschluß von 2 Single-Receivern (analog oder digital) oder 1 Twin-Receiver. Empfang Astra oder Eutelsat im Low-Band (ca. 10,7-11,8 GHz) und High-Band (11,7-12,75 GHz). Nicht für Verteilung über Multischalter geeignet.

Universal-Quatro
4 Ausgänge (1x horizontal Low-Band, 1x vertikal Low-Band, 1x horizontal High-Band, 1x vertikal High-Band), zur Weiterverteilung über Multischalter, nicht zum direkten Anschluß an Receiver geeignet. Empfang von Astra oder Eutelsat im Low-Band (ca. 10,7-11,8 GHz) und High-Band (11,7-12,75 GHz) in Mehrteilnehmeranlagen.

Universal-Quad inkl. Matrix
4 Ausgänge (mit horizontal und vertikal und Low- und High-Band auf jedem Ausgang) zum direkten Anschluß von 4 Receivern (analog oder digital). Erweiterbar mit Quad-tauglichen Schaltern.

Universal-Octo inkl. Matrix
8 Ausgänge (mit horizontal und vertikal und Low- und High-Band auf jedem Ausgang) zum direkten Anschluß von 8 Receivern (analog oder digital). Erweiterbar mit Quad-tauglichen Schaltern.

Universal Loop-Through
1 Eingang zum direkten Anschluß eines Universal-Single LNBs, 1 Ausgang zum Anschluß von 1 Single-Receiver mit DiSEqC™-Signal. DiSEqC™-Toneburstschalter zum Wechsel der Satellitenposition bereits integriert. Mit 2. LNB Empfang von Astra und Eutelsat im Low-Band (ca. 10,7-11,8 GHz) und High-Band (11,7-12,75 GHz).

Universal Mono-Block
Wie Loop-Through, jedoch ist hier das 2. Universal-Single-LNB bereits integriert. Beide LNBs sind voreingestellt für Multifeedempfang Astra/Eutelsat (6.2 Grad Winkel). Erhältlich als Single-, Twin- und Quad-LNB für 1, 2 oder 4 Teilnehmer.

Alle Universal-Typen sind für den Empfang von analogen und digitalen Programme geeignet, ebenso für HDTV.

 

 

 

Einsatzbereiche für Spiegel


35cm:
Mobiler Einsatz oder dort, wo sehr wenig Platz vorhanden ist (oder wo eigentlich gar kein Spiegel montiert werden dürfte).

60cm: Für Astra-Einteilnehmer-Anlagen, als Einstieg in den Sat-Empfang, für Einzel- und Twin-Anlagen und für etwas mehr Reserve bei schlechtem Wetter.

80-85cm: Für Twin- und Mehrteilnehmer-Anlagen, da sehr gute Schlechtwetterreserve. Empfohlene Mindestgröße für Multifeedempfang.

100cm und mehr: Viel Leistungs- und Schlechtwetterreserve. Gut geeignet für den Empfang anderer (exotischer) Satelliten als "nur Astra".

 

 

 

Wie errechnet man aus Längen- und Breitengrad des eigenen Standortes und den Satellitendaten die Werte für Azimuth und Elevation?


Normalerweise wird die Position von Astra mit 19,2 Grad Ost bezeichnet. Der Einstellwinkel der Antenne ist aber, abhängig von der Lage des Empfangsstandortes, ein anderer: Die geostationären Satelliten befinden sich über dem Äquator, die Empfänger befinden sich auf einer gekrümmten Oberfläche. Bewegt man sich nun auf dieser gekrümmten Oberfläche und visiert immer den Satelliten an, so müssen die Winkel für Azimuth (horizontale Einstellung Ost/West) und Elevation (vertikale Einstellung nach oben) angepaßt werden über folgende Formeln:

S = Längengrad der Satellitenposition (östliche Werte sind negativ, z.B. Astra auf 19,2 Grad Ost = -19,2)

L = Längengrad des Antennenstandortes (östliche Werte sind negativ, z.B. Berlin = -11,35)

B = Breitengrad des Antennenstandortes (z.B. Berlin = +49,57)

X = Hilfsvariable = arccos (cos (S-L) * cos B)

Elevation = arctan ((cos X - 0,1513) / sin X)

Azimuth = 180 + arctan (tan (S-L) / sin B)

Einige Beispiele: Eutelsat II F1
Hotbird 13º Ost

Astra 1 A-H
19,2 º Ost

Ort östl.
Länge
nördl.
Breite
El. º Az. º El. º Az. º
Aachen 6,05 50,47 31,8 -9,0 30,9 -16,6
Augsburg 10,53 48,23 34,6 -3,3 34,0 -11,3
Berlin 13,24 52,31 30,2 0,3 29,9 -7,3
Bonn 7,05 50,44 31,9 -7,7 31,1 -15,4
Bremen 8,49 53,04 29,3 -5,6 28,6 -13,1
Chemnitz 12,56 50,50 32,1 -0,6 31,7 -8,8
Dortmund 7,28 51,31 31,0 -7,3 30,2 -14,9
Dresden 13,46 51,03 31,5 0,5 31,3 -7,6
Düsseldorf 6,47 51,12 31,2 -8,4 30,3 -15,9
Erfurt 11,21 50,59 32,0 -2,4 31,5 -10,5
Flensburg 9,26 54,47 27,8 -4,6 27,2 -11,9
Frankturt/M. 8,40 50,07 32,5 -6,0 31,7 -13,7
Freiburg 7,51 47,59 35,1 -7,4 34,2 -15,4
Garmisch-P. 11,05 47,29 35,6 -2,7 35,1 -10,8
Görlitz 14,59 51,09 31,4 2,0 31,3 -6,1
Göttingen 9,55 51,32 31,2 -4,4 30,6 -12,0
Hamburg 9,59 53,33 29,0 -4,2 28,5 -11,7
Hannover 9,44 52,24 30,2 -4,5 29,6 -12,0
Karlsruhe 8,24 49,03 33,3 -6,3 32,5 -14,1
Kassel 9,29 51,19 31,3 -4,8 30,7 -12,4
Kiel 10,08 54,20 28,1 -3,6 27,6 -11,0
Köln 6,59 50,56 31,8 -8,3 30,9 -15,9
Konstanz 9,10 47,40 35,4 -5,3 34,7 -13,3
Leipzig 12,19 51,20 31,3 -1,1 30,9 -9,2
Magdeburg 11,39 52,08 30,4 -2,1 29,9 -10,1
Mannheim 9,29 49,29 33,3 -6,2 32,5 -14,0
München 11,34 48,08 34,8 -2,2 34,3 -10,2
Münster 7,37 51,57 30,8 -7,2 30,0 -14,7
Nürnberg 11,04 49,27 33,5 -2,6 33,0 -10,5
Oberstdorf 10,16 47,24 35,6 -3,9 35,0 -12,0
Plauen 12,08 50,29 32,3 -1,2 31,9 -9,4
Potsdam 13,02 52,25 30,2 0,0 29,9 -8,0
Regensburg 12,06 49,01 33,8 -1,2 33,4 -9,2
Rostock 12,08 54,05 28,2 -1,2 27,9 -9,0
Saarbrücken 6,59 49,14 33,3 -8,4 32,4 -16,2
Schwerin 11,24 53,38 28,9 -2,2 28,5 -10,1
Siegen 8,02 50,52 31,9 -6,4 31,2 -14,1
Stralsund 13,51 54,19 28,1 0,6 27,9 -7,2
Stuttgart 9,11 48,46 34,3 -5,2 33,6 -13,1
Weimar 11,20 50,59 32,0 -2,4 31,5 -10,5
Wiesbaden 8,14 50,05 32,5 -6,3 31,7 -14,0
Würzburg 9,56 49,48 33,2 -4,5 32,5 -12,3
In Würzburg muß also zum Empfang von Eutelsat II Hotbird die Satellitenantenne um 33,2º nach oben aus der Horizontalen gekippt und um 4,5º aus der genauen Südrichtung nach Osten (=links, wenn man hinter der Antenne steht) gedreht werden.

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